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ST-G211 Polyurea-Verfugungsbeschichtung

Produkteinführung:
Die Polyharnstoff-Vergussmasse ST-G211, auch bekannt als Polyharnstoff-Vergussflüssigkeit, ist ein hochleistungsfähiges, einkomponentiges Polymer-Vergussmittel, das durch ein wissenschaftliches Verfahren auf Basis einer Polyharnstoffemulsion hergestellt wird. Dank des hohen Feststoffgehalts und der fehlenden Schrumpfung sowie der hydrophilen Reaktion bietet dieses Produkt eine bessere Vergussleistung als herkömmliche Produkte. Gleichzeitig ist es zugfest und kann Risse abdecken, wodurch Wassereintritt und -wiedereintritt in Bauwerksrisse wie Deformations-, Dehnungs- und Anschlussfugen effektiv verhindert werden. Es handelt sich um eine ideale neue Art von Vergussflüssigkeit.

    Verwendung

    Es eignet sich zur Abdichtung von Leckagen in allen Betonbauwerken, wie z. B. Wasserbau- und Wasserkraftwerksprojekten, Schienenverkehrsanlagen, Tunneln, Durchlässen und unterirdischen Rohrleitungskorridoren. Insbesondere wird es zum Abdichten von Bauwerken mit starken Vibrationen und Verformungen eingesetzt, wie z. B. Betonrisse, Schildabschnitte, Nachbetonierstreifen, Dehnungsfugen und Kompensationsfugen.

    Leistungsindikatoren

    Typ

    ST-G211

    Dichte (25℃, g/cm³3) 0,95-1,25
    Viskosität (25℃, MPa) 200-350
    Mischungsverhältnis mit Wasser (Gewichtsverhältnis; ST-GJ01/Wasser) 1/15-20
    Mischzeit (Mit 400% Wasser bei 25℃ mischen) 15-35 Jahre
    Induzierte Erstarrungszeit (25℃) 25-85er
    Betriebstemperatur (25℃) 0-50℃

    Vorschläge zum Bauprozess

    Die Einzelkomponentenverpackung wiegt 10 kg. Die Montageschritte sind wie folgt:
    1) Bohren: Gemäß den Konstruktionsvorgaben werden mit einem Bohrgerät Löcher mit einem Durchmesser von 50 mm gebohrt. Die Bohrtiefe richtet sich nach der Leckagesituation. Während des Bohrvorgangs ist auf die genaue Position des Bohrlochs und die Einhaltung der Vertikalitätsanforderungen zu achten.
    2) Einbau des Verpressrohrs: Das Verpressrohr wird in das Bohrloch eingeführt und mit einem Gummiring fixiert. Die Verlegetiefe des Verpressrohrs richtet sich nach den Konstruktionsvorgaben.
    3) Herstellung der Suspension: Das Polyharnstoff-Vergussmaterial wird gemäß den Konstruktionsvorgaben in einem bestimmten Verhältnis zu einer Suspension vermischt und verrührt. Die Suspension muss homogen und frei von Verunreinigungen sein.
    4) Verpressen: Die vorbereitete Verpressmasse wird mittels einer Verpresspumpe in das Verpressrohr eingespritzt. Der Verpressdruck sollte den Auslegungsvorgaben entsprechen und liegt üblicherweise zwischen 0,5 und 1,0 MPa. Während des Verpressvorgangs sind die Druckveränderungen zu überwachen und die Verpressmenge sowie die Verpressgeschwindigkeit zu steuern, um ein Austreten der Verpressmasse zu verhindern.
    5) Verschließen des Verfugungslochs: Nach Abschluss des Verfugungsvorgangs muss das Verfugungsloch verschlossen werden, um die Wasserdichtigkeit zu gewährleisten.

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