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ST-PA410 Polyasparaginsäureester-Polyharnstoff-Beschichtung

Produkteinführung:
Polyasparaginsäureester-Polyharnstoff ist derzeit das hochwertigste Hochleistungsharz der deutschen Firma Bayer. ST-PA410 ist ein Zweikomponenten-Beschichtungsmaterial. Komponente A besteht aus einem Polyasparaginsäureester-Polyharnstoffharz und Additiven. Komponente B ist ein modifiziertes Isocyanat-Härter. Das Produkt ist für den dauerhaften Einsatz im Außenbereich geeignet und zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Vergilbungsbeständigkeit aus.

    Verwendung

    1) Durch die Zugabe von Pigmenten kann eine farbige Dekorschicht erzeugt werden.
    2) Es ist ungiftig und geruchlos und kann zur Abdichtung von Trinkwasserteichen verwendet werden.
    3) Es eignet sich zur Abdichtung von Außenwänden mit Verblendmaterialien und geneigten Dächern. Es kann auf vertikalen Flächen, Schrägen und Oberseiten verarbeitet werden. Es verbindet sich fest mit verschiedenen Untergrund- und Deckschichtmaterialien wie Verblendziegeln, Dachziegeln und Zementmörtel.
    4) Hohe Temperaturbeständigkeit (140°C), besonders geeignet für die Abdichtung von Straßen und Brücken.
    5) Tiefgaragen, Lagerhallen und Logistikzentren, rutschfeste Fahrspuren, Innen- und Außenflächen wie Basketballplätze, Kinderspielplätze, LKW-Ladeflächen, Küstenschutzprojekte, Brücken und viele andere Orte.
    6) Durch Anpassung des Mischungsverhältnisses können Bindemittel und Dichtungsmaterialien für Keramikfliesen hergestellt werden.

    Leistungsindikatoren

    Typ

    ST-PA410

    Fester Inhalt ≥80%
    Gehzeit nach dem Zähneputzen
    Glanz Hoher Glanz
    Direkte Haftung auf Beton ≥1,5 MPa
    Undurchlässigkeit 0,3 MPa, 120 min, Undurchlässigkeit
    Korrosionsbeständigkeit (2%ige H2SO4-Lösung, 168 h) Keine Blasen, keine Ablösungen, keine Risse
    Witterungsbeständigkeit (künstliche beschleunigte Alterung 1000 h) Gut
    Umweltleistung Nationale Umweltschutzanforderungen
    Abriebfestigkeit, 750 g/500 r ≤30 mg

    Vorschläge zum Bauprozess

    Prozessablauf: Grundreinigung → Walzenauftrag einer speziellen Versiegelungsgrundierung → Manuelle Polyurea-Schicht

    Grundierung reinigen: Vor dem Auftragen der Grundierung ist eine Abnahmeprüfung der Grundierung durchzuführen. Die Oberfläche muss eben sein, mit deutlichen Neigungen und Kanten, frei von scharfen Fremdkörpern, Schleifspuren, Abplatzungen, Poren, Unebenheiten, Rost und anderen Mängeln. Die Oberfläche der Grundierung muss trocken sein und darf kein sichtbares Wasser aufweisen.

    Spezielle Polyurea-Versiegelungsgrundierung: Es wird empfohlen, die spezielle Versiegelungsgrundierung gleichmäßig auf die Oberfläche der Grundierung aufzutragen (die Grundierung darf nicht aufgebracht werden, wenn die Oberfläche des Untergrunds nicht vollständig vorbehandelt ist). Der nächste Arbeitsschritt kann erst nach vollständiger Trocknung erfolgen. Die Wartezeit zwischen den Arbeitsschritten sollte 24 Stunden nicht überschreiten.

    Polyurea-Schicht: Die Schicht wird per Handstrich oder Sprühverfahren aufgetragen. Im Allgemeinen erfolgt dies 2 Stunden nach dem Grundieren und innerhalb von 24 Stunden. Die Schichtdicke beträgt ca. 0,5 bis 1,5 mm, um eine gleichmäßige, lückenlose und dichte Beschichtung sowie ein- oder mehrmaliges Formen zu gewährleisten. (Die Schichtdicke kann je nach Designanforderungen angepasst werden.)

    Hinweis: Um Defekte zu vermeiden, muss der gesamte Abkratzvorgang wiederholt und mit Kraft unter Anwendung der Kreuzmethode durchgeführt werden.

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