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ST-PA450 Transparentes Polyasparaginsäureester-Polyharnstoff
Verwendung
Die Anpassungsfähigkeit und Haftung von reinem Polyasparaginsäureester-Polyharnstoff ermöglichen den Einsatz in nahezu allen Anwendungsbereichen, wie z. B. Abdichtung, Korrosionsschutz und Beschichtung von Industrieböden, darunter Metalloberflächen wie Stahl, Beton, Holz, Stein, Keramikfliesen usw. Aufgrund seiner Transparenz lässt es sich in verschiedenen Farben verarbeiten und trägt wesentlich zur Ästhetik bei.
Leistungsindikatoren
| Typ | ST-PA450 |
| Hauptkomponenten | Aliphatischer Polyharnstoff |
| Fester Inhalt | ≥80% |
| Gehzeit nach dem Zähneputzen | |
| Zugfestigkeit, MPa | ≥6 |
| Bruchdehnung,%, | ≥150% |
| Glanz | Hoher Glanz |
| Undurchlässigkeit | 0,3 MPa, 120 min, Undurchlässigkeit |
| Shore-Härte, Shore D | 50-70 individuell anpassbar |
| Korrosionsbeständigkeit (2%ige H2SO4-Lösung, 168 h) | Keine Blasen, keine Ablösungen, keine Risse |
| Reißfestigkeit (N/mm) | >80 |
| Korrosionsbeständigkeit (2%ige H2SO4-Lösung, 168 h) | Keine Blasen, keine Ablösungen, keine Risse |
| Umweltleistung | Nationale Umweltschutzanforderungen |
| Haftkraft-/Auszugsmethode für trockenen Beton | ≥1,5 MPa |
| Abriebfestigkeit, 750 g/500 r | ≤30 mg |
Vorschläge zum Bauprozess
Prozessablauf: Grundreinigung → Walzenauftrag einer speziellen Versiegelungsgrundierung → Manuelle Polyurea-Schicht
Grundierung reinigen: Vor dem Auftragen der Grundierung ist eine Abnahmeprüfung der Grundierung durchzuführen. Die Oberfläche muss eben sein, mit deutlichen Neigungen und Kanten, frei von scharfen Fremdkörpern, Schleifspuren, Abplatzungen, Poren, Unebenheiten, Rost und anderen Mängeln. Die Oberfläche der Grundierung muss trocken sein und darf kein sichtbares Wasser aufweisen.
Spezielle Polyurea-Versiegelungsgrundierung: Es wird empfohlen, die spezielle Versiegelungsgrundierung gleichmäßig auf die Oberfläche der Grundierung aufzutragen (die Grundierung darf nicht aufgebracht werden, wenn die Oberfläche des Untergrunds nicht vollständig vorbehandelt ist). Der nächste Arbeitsschritt kann erst nach vollständiger Trocknung erfolgen. Die Wartezeit zwischen den Arbeitsschritten sollte 24 Stunden nicht überschreiten.
Polyurea-Schicht: Die Schicht wird per Handstrich oder Sprühverfahren aufgetragen. Im Allgemeinen erfolgt dies 2 Stunden nach dem Grundieren und innerhalb von 24 Stunden. Die Schichtdicke beträgt ca. 0,5 bis 1,5 mm, um eine gleichmäßige, lückenlose und dichte Beschichtung sowie ein- oder mehrmaliges Formen zu gewährleisten. (Die Schichtdicke kann je nach Designanforderungen angepasst werden.)
Hinweis: Um Defekte zu vermeiden, muss der gesamte Abkratzvorgang wiederholt und mit Kraft unter Anwendung der Kreuzmethode durchgeführt werden.




